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Matrixtherapie

 
 

Matrix-Rhythmus-Therapie
Durch die Heutige, zum Teil einseitige Belastung unserer Pferde treten bei diesen typische Sportverletzungen, wie andauernde Muskelverkrampfungen, -verhärtungen und -verkürzungen, Schmerzen an den Sehnenübergängen und den Gelenken auf.
Die daraus resultierende Leistungsminderung, kann sich mit unspezifischen Symptomen darstellen z.B. Störungen der Rittigkeit oder Taktfehler etc. Das Pferd lässt sich nur noch schlecht stellen und biegen usw.
In der Regel werden diese Probleme mit Medikamenten und z.B. Boxenruhe behandelt. Damit packt man das Übel allerdings nicht an der Wurzel und so versucht der Körper weiterhin zu kompensieren, so dass es nach und nach zu strukturellen Umbauten kommt. Diese werden dann wiederum als Krankheiten wie z.B. Sehnenschäden, chron. Muskelverhärtungen oder Kissing Spines diagnostiziert.




Physiologische Grundlagen der Matrix-Rhythmus-Therapie
Die funktionelle Leistung und damit die Gesundheit einer Zelle hängt von der Ver- und Entsorgung des umliegenden Gewebes ab, der Zellmatrix. Die Qualität der extrazellulären Matrix ist also für das Wohl der Körperzelle entscheidend, so wie die Wasserqualität für das Wohl eines Fischbestandes. Stimmt der Sauerstoffgehalt, Elektrolythaushalt, der Säure- Basenhaushalt oder die Arbeitstemperatur nicht, leidet die zelluläre Leistung von Muskel- und Nervenzellen. Am Anfang kommt es zu kaum bemerkbaren Leistungseinschränkungen (Anzeichen s.o.).



Grundlagenforschung zur Therapie
Jeder Organismus schwingt in einem bestimmten Rhythmus z.B. Herz- oder Pulsschlag. Wird dieser Rhythmus z.B. durch eine Verletzung, Entzündung etc eingeschränkt oder gestört kommt es zu gesundheitlichen Störungen.
Diese Frequenzen verändern sich regelmäßig, wenn der Körper krankhafte Symptome zeigt, dazu zählen bereits muskuläre Restspannungen, die eine normale Durchblutung beeinflussen. Ein bekannter Effekt bei Sportlern ist das Muskelzittern nach größerer Anstrengung. Durch dieses Zittern unterstützen die Muskelfasern den Herzmuskel zur Aufrechterhaltung des Kreislaufs, durch die Erzeugung eines aktiven Saugeffektes über das Lymph- und Venensystem und wirkt sich somit entsorgend auf das Bindegewebe aus, weil auf diese Weise die Entstehung stark übersäuerter Bezirke und damit Zellschäden verhindert werden.
Nach dieser Erkenntnis entwickelten die Erlanger Forscher einen Schwingungsgeber als Resonator, der sowohl magnetische als auch mechanische Wellen produziert.
Das besondere an der Matrix-Rhythmus-Therapie ist, dass sie mit Frequenzen, die den körpereigenen Schwingungsmustern entsprechen, arbeitet und auf diese Weise eine für den Patienten extrem angenehme, aber dennoch äußerst wirkungsvolle Rhythmisierung der Grundsubstanz der Organe, insbesondere der Muskel bewirkt.
Diese rhythmische Einschwingung ist geeignet, alte Schlacken zu lockern und zum Abtransport bereit zu stellen, aber auch verbesserte Ernährungsbedingungen für Organstrukturen zu bereiten. Beide Faktoren zusammen bewirken eine drastische Schmerzreduktion und dramatische Heilungsverbesserung.



Einsatzgebiete

  • Abbau von Blutergüssen, Schwellungen, Ödemen und Lympabflussstau
  • Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Dehnbarkeit bei Narben,
    Verwachsungen und Sehnenverletzungen
  • Bei allen muskulären Problemen
  • Bei eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit
  • Bei Arthrose
  • Bei Gleichbeinerkrankungen (Osteoporosen und Exostosen)
  • Bei chron.schmerzhaften Zuständen wie z.B. Rückenprobleme
    (Entzündungen der Wirbelgelenke, Kissing Spines Symptomatik)
  • Begleitend zu einer physiotherapeutischen oder osteopathischen Behandlung
  • Zur schnelleren Erholung nach intensiver Sportlicher Belastung

 




Fazit
Eine absolut angenehme und gleichzeitig sehr effektive Therapiemethode, die gleichermaßen von Mensch und Pferd geschätzt wird.

 

Mein Kooperationspartner für die Matrix-Rhythmus-Therapie 

  MaRhyThe-Systems GmbH & Co. KG
Industriestraße 29
82194 Gröbenzell

Telefon: +49 (0) 81 42 / 50 46 37
Fax: +49 (0) 81 42 / 50 46 36

 

 
     
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